So schützen Sie sich vor Kriminalität. Ihre Polizei.
Herzlich willkommen auf den Internet-Seiten der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes!
Die Seiten der einzelnen Landespolizeien finden Sie hier...
Zivilcourage darf kein Fremdwort sein
Es kann jederzeit, überall und am helllichten Tag passieren. Ein Mensch wird belästigt, bedroht, beraubt oder tätlich angegriffen - auf offener Straße, in Bus oder Bahn, auf öffentlichen Plätzen und somit vor den Augen von Zeugen. Immer häufiger sind in solche Gewaltvorfälle junge Menschen verwickelt - ob als Opfer, Täter oder eben als Zeuge. Deshalb ist es wichtig, bei Kindern und Jugendlichen eine Kultur des Hinschauens und Helfens zu fördern. Das ist das Ziel des neuen Medienpakts "Weggeschaut ist mitgemacht" der Polizeilichen Kriminalprävention.
Filme online anschauenWeitere Informationen zur Zivilcourage
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Polizeiliche Kriminalprävention mit Stand auf der "didacta"
Vom 16. bis 20. März treffen sich Erzieher, Lehrer & Co. auf der Bildungsmesse „didacta“ in Köln. Unter den Ausstellern ist auch die Polizeiliche Kriminalprävention. An unserem Stand in Halle 9 warten wir auf Sie mit neuen Medienpaketen für den Unterricht, Hintergrund-informationen zur Medienkompetenz und Broschüren für den Elternabend.
Unser Medienpaket zur GewaltpräventionInformationen zur Medienkompetenz für Lehrkräfte
Zur Bildungsmesse didacta
Trinken bis der Notarzt kommt
Kreativ statt exzessiv: Diese Überlegung steckt hinter dem Wettbewerb "Ideenrausch" der Polizei. Hunderte von Jugendlichen haben sich an ihm beteiligt. Im Rahmen der Kampagne "Don't drink too much - STAY GOLD" nutzten sie die Gelegenheit, sich schöpferisch gegen das so genannte Komasaufen zu betätigen. Gewonnen hat die Spotidee "Lebensgefahr". Gekürt wurde sie von den Jugendlichen selbst.
Gewinnerspot anschauenZur Aktionsseite "Don't drink too much - STAY GOLD"
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Kinder vor Gewalt schützen
Die jüngsten Missbrauchsvorfälle an einer Jesuitenschule bewegen die Öffentlichkeit. Insgesamt 12.052 Fälle an Kindesmissbrauch registrierte die Polizei im Jahr 2008 bundesweit - die Dunkelziffer muss jedoch weitaus höher eingeschätzt werden. Einen hundertprozentigen Schutz vor sexuellem Missbrauch gibt es sicherlich nicht, doch es gibt Möglichkeiten, Kinder zu stärken, damit sie leichter sexuelle Übergriffe erkennen, sich wehren und Hilfe holen können. Informationen zu dem Thema enthält die Broschüre "Wohin gehst Du?" der Polizeilichen Kriminalprävention.
Zur Broschüre "Wohin gehst Du?"Infografik
Weitere Infos zu Kindesmisshandlung und Gewalt
Videospots gegen Rechts auf Youtube
Drei der "zehn besten Spots gegen Rechts" sind jetzt auf der Internetseite Youtube eingestellt: Die Filmbeiträge sind im Rahmen des bundesweiten Kreativwettbewerbs "Zivilfahnder sucht Filmemacher" entstanden, den Polizei und Verfassungsschutz ins Leben gerufen haben, um die kritische Auseinandersetzung von Jugendlichen mit dem Thema Rechtsextremismus aktiv zu fördern. Sie brandmarken das verdeckte Agieren von Rechtsextremisten und warnen vor den Gefahren und Verharmlosungtendenzen.
Videospot - "Früher ging es uns allen besser"Videospot - "Kaufen Sie drei - bezahlen Sie drei!"
Videospot - "Nicht tanzen - marschieren"
Die zehn Gewinnerspots
zur Kampagne "Wölfe im Schafspelz"
Richtige Sicherungstechnik vermasselt Einbrechern die Tour
Gewerbebetriebe geraten immer wieder ins Visier von Einbrechern. Um Langfingern ihren Beutezug zu erschweren, gibt die Polizeiliche Kriminalprävention in ihrer Broschüre "Schlechte Geschäfte für Einbrecher" Gewerbetreibenden Tipps, um sich vor ungebetenen Gästen zu schützen. Denn durch umsichtiges Verhalten und geeignete Vorkehrungen lassen sich Einbrüche vermeiden und damit Schäden reduzieren. Die Broschüre wurde gemeinsam mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) und der VdS Schadenverhütung GmbH überarbeitet.
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So schützen Sie sich vor Einbrechern ...
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Zur Broschüre "Schlechte Geschäfte für Einbrecher"
Sicher online Shoppen statt böse Bescherung unterm Christbaum
Überfüllte Läden und Gedrängel an den Kassen – für seine Lieben Weihnachtsgeschenke zu kaufen, kann rasch in Stress ausarten. Bequemer ist dagegen das Einkaufen im Internet. Doch hier ist Vorsicht geboten: Laut Polizeilicher Kriminalstatistik ist die Anzahl der Fälle von Warenbetrug im Internet im Jahr 2008 auf 72.600 Fälle leicht angestiegen. Damit das Online-Shoppen ein sicheres Vergnügen bleibt, macht die Initiative "Online Kaufen – mit Verstand!" der Polizeilichen Kriminalprävention, des Online-Marktplatzes eBay und des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) auf die "7 Goldenen Regeln" zum sicheren Online-Handel aufmerksam.
Zu den "7 Goldenen Regeln" des sicheren Online-Kaufs ...Zum Online-Wissenstest ...
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Mit Schenken ist es nicht getan – Vermittlung von Medienkompetenz ist gefragt
Handy, Computer, PC- und Videospiele – auf dem Wunschzettel von Kindern und Jugendlichen stehen diese Medien hoch im Kurs. Kein Wunder, dass sie auch auf der weihnachtlichen Einkaufsliste der Deutschen an der Spitze liegen. Es ist jedoch nicht damit getan, den Sprösslingen das Geschenk kommentarlos unter den Christbaum zu legen. Zu einer der wichtigsten Aufgaben in der Erziehung gehört es, Kindern den richtigen Umgang mit Medien zu vermitteln. Informationen dazu finden Eltern in der Broschüre "Klicks-Momente".
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Zur Broschüre "Klicks-Momente"
Weitere Informationen und Tipps
Zur Initiative "Kinder sicher im Netz"
Gauner räumen reihenweise Konten leer
Vor dem Hintergrund der bislang größten Umtauschaktion von Kreditkarten in Deutschland weist die Polizeiliche Kriminalprävention auf die Gefahren des Datenklaus von EC- oder Kreditkarten hin. 113.643 Fälle des Diebstahls von unbaren Zahlungsmitteln und 66.842 Betrugsfälle mit entwendeten oder sonst rechtswidrig erlangten unbaren Zahlungsmitteln verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2008. Das unrechtmäßige Auslesen und Abspeichern der (Kreditkarten-) Magnetstreifendaten kann zur späteren Herstellung von Kartendubletten benutzt werden. Zudem ist es den Tätern möglich, durch Ausspähen der PIN - beispielsweise bei der PIN-Verwendung am Geldautomat oder beim Bezahlen im Geschäft - in deren Besitz zu kommen.
Testen Sie Ihr Wissen rund um das Thema von EC- oder Kreditkarten
Faltblatt "Vorsicht Karten-Tricks"
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Nicht zu sorglos im Netz surfen - hier lauern Gefahren
Im Internet lauern Gefahren. Dies hat die Spähattacke auf E-Mail-Nutzer zahlreicher Anbieter wieder einmal gezeigt. Viele Verbraucher bewegen sich immer noch zu sorglos im Netz und sind sich der Sicherheitsrisiken beispielsweise beim Online-Banking oder Online-Handel nicht bewusst. Auch gegen Datenklau sind Internetnutzer oftmals nicht gefeit. Phishing steht für das Abfischen von Passwörtern. Kriminelle fälschen Websites,um Nutzern perönliche Daten zu entlocken.
Weitere Informationen und Sicherheitstipps ...
Gauner verhökern fragwürdige Billig-Pillen im Internet
Das Internet gewinnt als vermeintlich günstige Bezugsplattform von Arzneimitteln vermehrt an Bedeutung und hat in der Bevölkerung bereits eine breite Akzeptanz mit steigender Tendenz erfahren. Doch beim Medikamentenhandel im Internet gibt es neben seriösen Anbietern auch schwarze Schafe, die die Anonymität des World Wide Web ausnutzen, um minderwertige oder gefälschte Arzneimittel zu veräußern. In ihrer Broschüre „Der goldene Herbst. Sicherheitstipps für Seniorinnen und Senioren“ greift die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes das Thema „Gefahren im Internet“ auf. Neben „Regeln für den Onlinekauf“ erhalten Bürger Informationen über den Bezug von Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten über das Internet.
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Sicherheitstipps der Polizei zur Zivilcourage
Hinsehen statt Wegschauen, Engagement statt Ignoranz: Diese Aufforderung ist in diesen Tagen aktueller denn je. Es wäre aber verfehlt, aus den vergangenen Gewaltvorfällen gegen couragierte Bürger die falschen Konsequenzen zu ziehen und wegzuschauen. Zivilcourage ist gefordert - von allen Bürgerinnen und Bürgern. Entscheidend bleibt allerdings, dass der Couragierte selbst nicht zu Schaden kommt. Mit Bedacht richtig vorzugehen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen ist die oberste Regel. Oftmals genügen Kleinigkeiten, um eine große Wirkung zu erzielen.
Sechs Tipps für mehr Sicherheit...
Handyvideos dokumentieren Verbrechen
Die Opfer werden gedemütigt, verprügelt oder sexuell missbraucht. Immer dabei: die Handy-Kamera. Die Peiniger stellen den Clip anschließend ins Netz oder senden ihn von Handy zu Handy. Was umgangssprachlich und verharmlosend "Happy Slapping" genannt wird, hat sich zu einem bedenklichen Trend unter Jugendlichen entwickelt. Ein Großteil scheint sich weder der Strafbarkeit seines Handelns noch des Leids der Opfer bewusst. Deshalb hat die Polizeiliche Kriminalprävention die Neuauflage ihres Medienpakets "Abseits?!" zur Gewaltprävention an Schulen um einen Kurzfilm zur Handygewalt erweitert.
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Pressemitteilung...
Schützen Sie sich mit diesen Tipps vor Diebstahl aus dem Auto!

Navigationsgeräte, Autoradios und Mobiltelefone sind auch bei Dieben heiß begehrt. Wichtigste Regel deshalb: Lassen Sie Ihr Navi und Ihr Handy nie im Fahrzeug - Diebe wissen immer, wo sie suchen müssen. Das gilt auch für Halterungen und Bedienteile; schon eine Halterung macht Diebe neugierig! Ihr Autoradio sollte ebenfalls gut gesichert sein, z. B. durch ein abnehmbares Bedienteil oder ein Codiersystem bzw. Sicherungskarte. Tragen Sie alle Gerätedaten wie Nummer, Hersteller oder Typ des Geräts in den jeweiligen Pass ein, der Teil des Faltblatts "Bremsen Sie Diebe rechtzeitig aus!" ist. Stellen Sie Ihr Fahrzeug an einem sicheren Ort ab und informieren Sie die Polizei, wenn sich verdächtige Personen dort herumtreiben.
Tipps zum Schutz vor Diebstahl aus dem Auto...
Faltblatt "Bremsen Sie Diebe rechtzeitig aus!" mit Navi-Pass...
Waffen sind vor Kindern und Jugendlichen wegzuschließen!
Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes gibt Tipps zur sicheren Aufbewahrung von Waffen. Weiterlesen...
Gewalt darf nicht Schule machen!
Die Gewaltkriminalität bei Jugendlichen ruft die Polizeiliche Vorbeugung mit einem eindringlichen Appell an alle Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schüler auf den Plan. Unter dem Motto "Keine Chance mehr für Bullies" wirbt die Polizei bundesweit für das an Schulen erfolgreich erprobte "Anti-Bullying-Programm" zur Gewaltprävention.
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Empfehlungen
für Eltern und Erzieher...
PC-Spiel
der Polizei zur Gewaltprävention...
Pressemitteilung
zur Gewaltprävention...
Jetzt neu: PC-Spiel "LUKA und der verborgene Schatz"
Kurz vor Weihnachten 2008 ist die neue Folge des viel prämierten PC-Spiels "LUKA" der Polizei erschienen. Es setzt auf das bewährte Erfolgsrezept aus Unterhaltung und Abenteuer. In "LUKA und der verborgene Schatz" geht es um die Themen Alkohol, illegale Drogen und Gewalt. Diesen Gefahren will die Polizei mit dem PC-Spiel für Kinder von 10 bis 13 Jahren frühzeitig entgegensteuern.
Zur Webseite von LUKA...
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LUKA bestellen...
Futbolcularin daha bir uyum ugrunda çagrisi
Futbolculardan Yildiray Bastürk, Halil ve Hamit Altintop "Çocuklarimizin gelecegi için - El Ele - Siddete karsi!" kampanyasina destek veriyorlar. Bu etkinlikle polis teskilatimiz, adli sanli Türk kurulus, müessese ve ünlülerinin destegi ile siddetsiz bir çocuk terbiyesi ugrunda ilgi toplamaktadir. Futbolcularin yanisira Türk kökenli bir bayan polis de anlasmazliklarin baris içinde çözülmesini savunuyor. Kampanyamizin özelliklerinden bir tanesi: tüm yayinlar Türkçe hazirlanmistir.
Yildiray Bastürk, Halil ve Hamit
Altintop ve Naciye Çetinkaya ile hazirlanan televizyon spotlarina dair...
Türkçe
kampanyaya iliskin diger bilgiler...
Fußballer werben für bessere Integration
Die Fußballer Yildiray Bastürk, Halil und Hamit Altintop engagieren sich für die Kampagne "Hand in Hand – Gegen Gewalt! Für die Zukunft unserer Kinder". Mit der Aktion wirbt die Polizei unterstützt von renommierten türkischen Organisationen, Unternehmen und den Prominenten für eine gewaltfreie Erziehung. Neben den Fußballern tritt auch eine türkeistämmige Polizistin für die friedliche Lösung von Konflikten ein. Eine der Besonderheiten der Kampagne: Alle Medien wurden in türkischer Sprache produziert.
Zu den Fernsehspots mit Yildiray
Bastürk, Halil und Hamit Altintop sowie Naciye Cetinkaya...
Weitere
Informationen zur Kampagne in türkischer Sprache...
Mit Tipps von Bastian Schweinsteiger sicher ins Internet
Nicht nur auf dem Platz begeistert Bastian Schweinsteiger seine Fans, auch außerhalb des Rasens engagiert sich der Fußballstar: In einem Videospot der Polizeilichen Kriminalprävention, der Deutschen Telekom und dem Verband freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) klärt der Nationalspieler Kinder und Eltern darüber auf, wie man sich sicher und trotzdem mit Spaß im Internet bewegt und gibt wichtige Tipps zum Thema Chatten. Der Videospot ist Teil der Initiative "Kinder sicher im Netz", die Polizei, Telekom und FSM zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Eltern initiiert haben. Neben Informationen über die Gefahren beim Chatten erhalten Eltern auf einer Aktionswebseite auch Informationen zu problematischen Inhalten von Webseiten und zum sicheren Surfen im Internet. Außerdem können sie ihr Wissen in einem Eltern-Trainer testen.
Videospot ansehen...
Zur Aktionsseite...
Pressemitteilung...
Schutz gegen Online-Betrüger beim Kauf von Kraftfahrzeugen
Durch ein sicherheitsbewusstes Verhalten beim Online-Kauf von Kraftfahrzeugen kann Betrügern das Handwerk gelegt und dadurch viel Schaden verhindert werden. Die Polizeiliche Kriminalprävention unterstützt als neuer Partner die Initiative "Sicherer Autokauf im Internet", die der ADAC, AutoScout24 und mobile.de ins Leben gerufen haben. Auf ihrer Seite www.sicherer-autokauf.de geben die vier Partner der Initiative im Bereich "Erste Hilfe" konkrete Tipps, wie der Geschädigte sich in verschiedenen Situationen und Stadien eines Betrugsversuches verhalten sollte. Zudem findet der Nutzer nun detaillierte Angaben der Polizei, mit denen er sie bei ihren Ermittlungen bestmöglich unterstützen kann.
Die Tipps der Partner...
Sicherheitstipps für den Online-Kauf...
Kontakt zu Ihrer Landespolizei...
Pressemitteilung...
Ein Netz für Kinder: www.fragfinn.de
Spannende und vielfältige Themen werden in dem geschützen Surfraum fragFINN speziell für Kinder angeboten. Dort können sie ungehindert in einem umfangreichen Angebot an Internetseiten surfen und somit ihre Medienkompetenz gefahrlos erwerben. Ein Team von Medienpädagogen überprüft und erweitert das Angebot an Internetseiten von fragFINN ständig.
Wie sicher sind Sie?

ECHT oder FALSCH? Unser "Blütentrainer" macht fit gegen den falschen Schein!
Polizei zeigt Stalkern rote Karte
Stalking ist permanenter Psychoterror, der das Opfer zermürbt und in die Verzweiflung treibt. Der neue Paragraph 238 des Strafgesetzbuchs ermöglicht der Polizei, frühzeitig und konsequent gegen Stalker vorzugehen. Dazu startet die Polizei eine bundesweite Initiative mit dem Ziel, die Bevölkerung und Polizei fit zu machen zum Schutz gegen Stalking. Entscheidend dabei ist, dass der verbesserte Schutz im Einzelfall greift und das Martyrium der Opfer frühzeitig ein schnelles Ende findet bzw. dass es erst gar nicht soweit kommt. Teil der Aufklärungsinitiative ist der Kurzfilm "Wenn Liebe zur Bedrohung wird". Er zeichnet den Leidensweg eines Stalkingopfers nach und zeigt, wie sich Opfer schützen können.
Kurzfilm "Wenn Liebe zur Bedrohung wird" online anschauen...
Weitere Informationen zum Thema Stalking...
Das aktuelle Stalking-Merkblatt...
"Aufmerksam unterwegs!" Eine Kampagne der Polizei zur Früherkennung
terroristischer Anschläge auf den öffentlichen Personenverkehr

Nach den verhinderten terroristischen Anschlägen in den Zügen von Koblenz
und Dortmund ist die im Frühjar 2006 durch die Polizei gestartete Kampagne
"Aufmerksam unterwegs!" aktueller denn je.
Ziel ist es, Mitarbeiter
und Fahrgäste des Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) für den Umgang mit
verdächtigen Gegenständen und sonstigen verdächtigen Beobachtungen im
Zusammenhang mit Terroranschlägen zu sensibilisieren - ohne jedoch Panik zu
verbreiten. Dazu werden Posterinformationen beispielsweise in Busse, Bahnen
und an Haltestellen sowie Durchsagen und Videospots veröffentlicht.
Die Polizei gibt dabei folgende Tipps:
+ Achten Sie auf herrenlose
Gepäckstücke. + Melden Sie verdächtige Beobachtungen dem Aufsichtspersonal
oder der Polizei.
Großflächenplakat
für Nutzer des ÖPV.pdf
Jugendschutz-Trainer der Polizei

Der "Jugendschutz-Trainer" der Polizei dient dazu, die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes verständlich und praxisnah zu erläutern. Durch ein interaktives Multiple-Choice-Verfahren, das im Aufbau an die theoretische Führerschein-Prüfung erinnert, kann das Wissen rund um den Jugend- und Jugendmedienschutz am Beispiel von häufig auftretenden Fragestellungen überprüft und vertieft werden.
Weitere Aktionen der Polizeilichen Kriminalprävention in der Vergangenheit finden Sie hier...

+ LUKA 1 & 2 neu
+ Großveranstaltungen
+ Kinder
sicher im Netz
+ time4teen.de
+ Jugendschutztrainer
+ EURO-Blütentrainer
+ Aktion Einbruchschutz
+ Sperr-Notruf
+ Alkohol-Abgabe-Trainer































